Erfolgreiche Ermittlungen einer Detektei bei Wirtschaftskriminalität

September 12, 2011 by: Redakteur

Erfolgreiche Ermittlungen sind für eine Detektei in jeder Beziehung ein Aushängeschild. Diese Ermittlungen finden, wie jedem bekannt ist, in verschiedenen Bereichen statt. Auf www.ermittlungenallerart.de finden sich einige Belege dafür, wie das Leben im privaten Bereich zum „Fall“, zur „Akte“ werden kann: Untreue Verlobte, Ehepartner oder einfach Lebensgefährten gibt es in allen Städten, von Göttingen, bis Bremerhaven, von Trier bis Lübeck. Noch tiefgreifender wirken die Beweise für eine tatsächliche Affäre dann, wenn finanzielle Interessen bestehen, zum Beispiel die Scheidung eine Menge Geld kostet oder durch einen Ehevertrag geregelt ist. All diese Fälle sind manchmal komisch, manchmal tragisch, sie zeugen von Schicksalen oder von Morallosigkeit. Auf ganz anderer Ebene kommen dabei Ermittlungen in den hohen Wirtschaftskreisen zum Tragen. Hier geht es um Existenzen oft tausender Angestellter, die alle im gleichen Boot sitzen, wie der Firmenboss, der durch eine Industriespionage sein Unternehmen schließen musste. Kann hier erfolgreich ermittelt werden, ist das oft die Rettung in letzter Sekunde. Die Täter werden nicht nur durch dauerhafte Observation oder konkrete Suche überführt, sondern verraten sich oft sogar selbst – wobei diese verräterischen Augenblicke manchmal nur von einem geschulten Auge erkennbar sind. Ein Unternehmen, in dem etwas nicht in Ordnung scheint, tut daher gut daran, sich an eine Detektei zu wenden, die erfolgreiche Ermittlungen auch in Delikten der Wirtschaftskriminalität vorweisen kann.

Ein erster Verdacht: Wie ist nun vorzugehen?

Ob nun dem Chef oder Chefbuchhalter selbst Unregelmäßigkeiten, zum Beispiel bezüglich einer Unterschlagung auffallen, oder ob ein Wirtschaftsprüfer aufdeckt, dass in der Firma etwas im Argen sein muss: Handeln ist nun angesagt. Klar, hilft der Wirtschaftsprüfer nichts, wenn sich die Wirtschaftskriminalität in der Richtung von Industriespionage abspielt. Wurde jedoch in der Buchhaltung einer Firma Geld abgezweigt, wird er dies zwangsläufig ermitteln, wie es laut de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsprüfer auch seine Aufgabe ist. Er nimmt sich ja die Bücher im Unternehmen vor – sei es, engagiert vom Unternehmer, um erste Verdachtsmomente zu bekräftigen, oder aber von offizieller Seite her, von einer Behörde veranlasst. Hier kann im Rahmen der ersten Untersuchungen eventuell bereits herausgefunden werden, in welcher Abteilung sich die finanziellen Ungereimtheiten abspielen.

Alles Weitere ist jedoch dann Aufgabe der beauftragten Detektei, die das Unternehmen beziehungsweise die verdächtigen Mitarbeiter nun, zum Beispiel mit einer als Kollege getarnten verdeckten Ermittlung nun beobachtet. Hierbei ist der Detektei rechtlich eine Grenze in ihrer Arbeitsweise gesetzt. Nach vorheriger Ankündigung darf zum Beispiel ein allgemeiner Arbeitsplatz videoüberwacht werden – der Kopierer, das Büro und so weiter. Nicht ist dies jedoch für Umkleidekabinen oder andere Bereiche erlaubt, in denen Privatsphäre der Angestellten berücksichtigt werden muss. Es gäbe zum Beispiel die Möglichkeit, am Auto der verdächtigen Mitarbeiter GPS Systeme zu befestigen, um nachzuweisen, dass sie regelmäßig zu einem konkurrierenden Unternehmen fahren –das ist nicht statthaft. Hier bräuchte selbst die Polizei eine richterliche Genehmigung und sogar diese wird nicht automatisch bei jedem Verdacht erteilt: Das Persönlichkeitsrecht steht hier über den Erfolgsaussichten bei den Ermittlungen.

Wirtschaftskriminalität eindämmen – auch eine Aufgabe für Detektive

Wie auch auf der Seite www.spiegel.de beschrieben, ist in einem kurzen Zeitraum eine Verdopplung der Fälle in diesem Strafbereich zu beklagen. Das bedeutet immense Verluste für einzelne Unternehmen, aber auch für die gesamte Wirtschaft eines Landes. Die erfolgreichen Ermittlungen sind ein Tropfen auf den heißen Stein, solange die betroffenen Firmen viel zu lange hohe Kosten für die Arbeit der Ermittler befolgen, versuchen, sich selbst zu helfen und teilweise sogar den Kopf in den Sand stecken. Auch wenn die Detekteien in Zusammenarbeit mit den Behörden daran arbeiten, durch Aufklärungsarbeit die Kriminalitätsrate in dieser Angelegenheit zu senken, so wird noch ein weiter Weg dahin führen, die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen. Kommerzieller Neid, Konkurrenzdenken auf den Märkten und die Gier nach mehr und mehr Geld veranlassen selbst wohlhabende Manager immer wieder, sich auf kriminelle Pfade zu begeben – selbst nach jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit und bei bester Bezahlung, wie die Ermittlungsergebnisse immer wieder bestätigen.

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