02 Jan

Immer die Preise vergleichen beim Kauf von Ara Schuhen

Auch, wenn ein Kunde von einem Produkt oder von einer Marke schon überzeugt ist, können immer noch Preisvorteile warten. Sei es, dass im Internet günstiger gekauft werden kann, als im Laden in der nächsten Stadt oder dass ein Händler einen satten Rabatt gewährt, um seinen Laden wieder ins Gespräch zu bringen: Sparen kann der Kunde öfter, als er vielleicht denkt. Sicher muss auch ein Preisvergleich vorgenommen werden. Niemand kommt zu den Kaufinteressenten nach Hause, klopft an die Tür und teilt mit, dass im Laden XY gerade dieser und jener Artikel zum Sonderpreis erhältlich ist. Das wäre zwar komfortabel, ist aber in der Praxis eher unwahrscheinlich. Die Arbeit, einen Preisvergleich vorzunehmen – wenn das denn als Arbeit zu bezeichnen ist – muss man sich als Kunde noch selbst machen. Allerdings gibt es eine Menge Hilfe dabei, vor allem, wenn das Internet im Haus, auf dem Smartphone oder auf einem mobilen Notebook verfügbar ist. Im Endeffekt verlängert sich das Online Shoppen an sich um einige Minuten, nämlich um die Zeit, die benötigt wird, nach Outletware oder reduzierten Produkten zu suchen.

Spartipp: Nach der Saison kaufen

Schuhe, die so lange halten, besitzt der Käufer mehrere Jahre. Die Modelle sind nicht unmodern, sie sind von einer zeitlosen Eleganz, die zu jeder Mode passen. Wer nun Winterschuhe kaufen will, die über Jahre hinweg zu treuen, gesunden Begleitern werden sollen, kann diese auch im Frühjahr kaufen und einige Monate bis zum ersten Tragen aufbewahren. Die Händler räumen stets nach einer abgelaufenen Saison den Lagerbestand und schaffen Platz für die neuen Kollektionen. Sparfüchse wissen, dass jetzt auch deutliche Nachlässe winken und die Schuhe drastisch reduziert werden. Diese Tatsache ändert nichts an der hohen Qualität vom Ara Schuh.

Outlets im Internet, Fabrikverkauf in der Stadt

Eine ähnliche Ansammlung günstiger Preise gibt es in den Outlet Verkäufen. Früher nannte man dieses Phänomen einfach den Fabrikverkauf oder Sonderpostenmarkt. Heute hat sich das Wort Outlet eingebürgert – und findet sich die Schnäppchenecke in jedem Online Shop, in jedem Laden. Hier landet, was günstig verkauft wird. Die Saison geht dem Ende zu, die neuen Waren warten schon im Lager? Da kann gegen Sommerende schon einmal ein Top-aktueller Ara Sommerschuh um einige Prozente reduziert sein – eine Wohltat für das Portemonnaie, aber dennoch ein Kauf, der in Sachen Qualität nichts zu wünschen übrig lässt. Diese Schnäppchen gibt es im Internet, wie schon nach kurzem Benutzen der Suchmaschine www.shopping.com als eines der Ergebnisse zeigt. Ara Damen Schuhe günstig im Internet einzukaufen macht Spaß – immerhin bekommt die Kundin für ihr Geld Markenware, die für die Gesundheit der Füße eine entscheidende Rolle spielt. Das gleiche gilt natürlich auch für Kleidung oder andere Artikel. Die Suche nach Outletware kann bei vielen Einkäufen die Kasse entlasten, sodass mehr Geld für Urlaub und Hobby übrigbleibt.

Newsletter von Ara zuschicken lassen

Im Internet stets über laufende Aktionen und Sonderpreise informiert zu bleiben, ist nur bedingt möglich. Bei der Anzahl der Shops, in denen das Einkaufen möglich wäre, verliert der Kunde schnell den Überblick. Wer jedoch mit einer Marke, wie Ara, vertraut ist und über die Aktionen auf www.ara-shoes.com immer aktuell informiert werden möchte, kann sich einfach den Newsletter des Shops zuschicken lassen. So muss nicht immer die Shopseite angesehen werden. Lautet aber die Botschaft im Newsletter, dass wieder eine neue Kollektion eingetroffen ist, ist der Einkauf schon beinahe beschlossene Sache. Die einen nutzen diese Gelegenheit, um wirklich die neuesten Modelle aus der Ara Damen, Herren oder Jenny Kollektion beziehungsweise aus der Reihe der tollen Handtaschen zu kaufen. Die anderen wissen, dass es nun an der Zeit ist, einmal nach reduzierten Modellen zu schauen und sich damit vielleicht zwei Paar Schuhe zum Preis von einem kaufen zu können – Dank zeitloser Eleganz der Ara Schuhe eine Option, die in manchem anderen Schuhhaus nicht denkbar wäre.

Stets auf dem Laufenden mit dem Ara Blog

Nicht nur, um die Preise zu vergleichen, sondern stets auf dem Laufenden zu sein, was neue Modelle und Informationen betrifft, sind die Ara Kunden im Internet unterwegs. Wer nun rechts oben auf dieser Seite die kleinen vier Buchstaben „Blog“ entdeckt, soll sich nur nicht scheuen und darauf klicken. Damit ist der Weg zu allen unterschiedlichen Beiträgen auf der Seite geöffnet. Kundinnen, die über Damenschuhe Bescheid wissen wollen, Kunden, die sich einmal die Ara Herrenschuhe näher ansehen wollen und all jene, die sich fragen, welche Accessoires es zu Schuhen denn geben könnte: Ein herzliches Willkommen gilt für die Besucher im Blog, die konkret nach Infos suchen oder einfach etwas Lesestoff benötigen. Ob als Vorbereitung für die Online Bestellung, für die Suche nach Erläuterungen der verschiedenen Größen und Schuhweiten: Die offenen Fragen aller Kunden sollen beantwortet werden. Niemand soll alleine gelassen werden und verunsichert den Online Einkauf abbrechen, nur weil er sich nicht ausreichend informiert fühlt. Faire Preise anzubieten, ist also nicht die einzige Pflicht, die die Händler im Internet haben. Sie müssen auch alle Fragen, die seitens der Kunden auftauchen könnten, auf ihren Websites beantworten. Wenn sich ein Shop dazu eine Blogseite zu Hilfe nimmt, ist das nur der Beweis für gut durchdachtes Handeln. Zu viel Lesestoff auf einer Shoppingseite ist eventuell störend für die, die regelmäßig einkaufen, die die Information folglich nicht mehr brauchen. Derjenige, der Auskunft braucht, sucht seitenintern nach Erklärungen oder Verlinkungen. Alle anderen gehen zielstrebig zum Kauf, da sie bereits die Preise verglichen und durch den Newsletter von einer neuen Kollektion bei Ara Kenntnis erhalten haben. Zufriedene Kunden sind das A und O, nicht nur bei einem Ladenlokal in einer beliebigen Stadt, sondern auch – und vor allem – im Online Shop.

02 Jan

Die Katastrophe in Japan und die Auswirkung auf die Autoindustrie

Japan ist im Moment in einer hoch prekären Lage: Der Supergau steht in allen Medien im Mittelpunkt; als hätte das Erdbeben mit anschließendem Tsunami die Menschen nicht ohnehin ausreichend geschockt. Tausende von Todesopfern sind zu beklagen, die Sachschäden noch gar nicht richtig zu beziffern. Viele Menschen haben nicht nur auf schmerzliche und unerwartete Weise Familienmitglieder und liebe Freunde verloren, sondern stehen vor dem Aus: Alles, was sie hatten, wurde Opfer vom Beben und der Todeswelle. Doch auch beruflich hat es für viele Japaner Konsequenzen, was da innerhalb von Stunden auf ihr Land niederprasselte. Viele Unternehmen sind ebenfalls von den hohen Sachschäden betroffen und können ihre Produktion nicht weiterführen. Besonders hart trifft dies die Automobilindustrie, die ja bekanntlich neben der Computerbranche ein unverzichtbares Standbein der japanischen Wirtschaft darstellt. Wie die Süddeutsche berichtet, standen direkt nach den Horror Tagen bei allen wichtigen japanischen Automobilkonzernen für eine gewisse Zeit die Produktionsanlagen still. An unterschiedlichen Standorten gelegen, haben die Hersteller auch unterschiedliche Probleme, die Betriebsstätten wieder in Gang zu bringen; jeder Tag Ausfall kostet Millionen und eine Verbesserung der Lage ist bis heute nicht in Sicht. Bei den einen – mit Standorten weit von der Erdbebenregion entfernt – ist der Schaden eher gering, andere Standorte sind völlig zerstört, da sie sich direkt im Krisengebiet befinden. Mittlerweile dürfte zumindest im Groben feststehen, wie viel Schaden allein in der Automobilbranche durch die Katastrophe angerichtet wurde; über die Gewinneinbrüche gibt es noch keine Aussagen, steht ja bisher nicht fest, ob beziehungsweise wann in welchem Werk wieder voll in die Produktion eingestiegen werden kann.

Ist der Automarkt in Europa betroffen?

Auf den Gebrauchtwagen Märkten wird es noch eine Zeit dauern, bis man eine Veränderung bemerken kann. Eine Tatsache ist es, dass es durchaus zu Engpässen und langen Wartezeiten auf Autos japanischer Herkunft kommen kann. Bis die von der Katastrophe betroffenen Standorte in Japan selbst wieder voll einsatzbereit sind und auch die Zulieferbetriebe wieder aufgebaut und in Betrieb genommen werden können, vergehen vielleicht noch Monate. Dank einer schon lange existierenden Globalisierung in der Produktion kommt es natürlich nicht zu einem weltweiten Stillstand der Produktion bei Nissan, Toyota und Co. Dennoch wird es sehr deutliche Nachwehen haben, dass die Region so sehr beeinträchtig ist. Die Konsequenzen betreffen also nicht nur die Arbeiter in den Autowerken, in den Zulieferbetrieben und den sonstigen Bereichen der Autoproduktion in Japan. Nach sich zieht die Katastrophe auch Probleme in der weltweiten Auslieferung, auf die viele Firmen, nicht zuletzt Schiffsbetreiber und Speditionen auf der ganzen Welt, ihre Unternehmen stützen. Wo nichts zu liefern ist, sind Mitarbeiter umsonst zu bezahlen, Betriebskosten ohne Einnahmen zu stemmen; das wird Entlassungen und vielleicht sogar Firmenpleiten, wohl weniger bei den Autobauern, als bei den sonst noch beteiligten Firmen nach sich ziehen.

Zahlen und Fakten vom japanischen Automarkt

Die Automobilbranche in Japan gehört zu den stärksten Zweigen im Land. Hier spricht man immerhin von insgesamt elf Prozent des BIP, das in diesem Bereich erwirtschaftet wird. Die Automobilkonzerne können von Glück behaupten, vor allem in den wichtigen Märkten in Europa durch verschiedenste Standorte einen Fuß in der Tür zu haben, und damit nicht so drastische Einbußen verzeichnen zu müssen, wie es bei einer rein japanischen Produktion der Fall wäre. Die Lieferungskette stockt, wo man auf Teilelieferungen aus dem Mutterkonzern in Japan angewiesen ist, und wo Modelle direkt in Japan produziert und importiert werden. Das sind jedoch bisher nur wenige Ausnahmen, die dennoch eine insgesamt auf circa 25 Milliarden Euro bezifferte Einbuße nach sich ziehen könnte, wie www.welt.de berichtet. Dies bedeutet wiederum, Kunden an andere Autohersteller zu verlieren und über Jahre an der Rückgewinnung dieser Käufer arbeiten zu müssen. All diese Fakten, die Automobilkonzerne betreffend, sind jedoch nicht mehr wichtig, denkt man an die bedrohliche Lage im Atomkraftwerk Fukushima und an die Folgen für das Land und die Welt, sollte es hier zum atomaren Supergau kommen.